Warum die Rotlichttherapie (RLT) nach der hyperbaren Sauerstofftherapie (HBOT) deutlich effektiver ist als vorher oder ohne HBOT.
The effect of red light can be enhanced by up to 80% through HBO
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3
min.
Temps de lecture :
28 nov. 2025
Temps de lecture :
9 janv. 2026
Why RLT nach HBOT wirkt deutlich stärker als vor oder ohne HBOT
Mitochondria sind bereits mit Sauerstoff „vollgetankt“ Nach einer HBOT-Sitzung (besonders bei 1,8–2,0 ATA) ist der plasmatische Sauerstoffanteil (gelöster O₂ im Plasma) 10- bis 20-fach erhöht – und das hält noch 30–90 Minuten nach dem Verlassen der Kammer an. → Die Cytochrom-c-Oxidase (das Enzym in den Mitochondrien, das normalerweise durch Sauerstoffmangel leicht gebremst ist) arbeitet jetzt auf 100 % Kapazität.
Red light (630–850 nm) wirkt primär über genau dieses Enzym RLT löst die Bindung von Stickoxid (NO) an der Cytochrom-c-Oxidase und erhöht dadurch die Elektronentransportkette. Wenn jetzt aber massiv viel Sauerstoff vorhanden ist (durch HBOT), wird dieser freigewordene Platz sofort mit O₂ besetzt → ATP-Produktion und ROS-Signaling gehen exponentiell hoch.
Klinische und praktische Bestätigung
Die israelischen Studien von Efrati/Hadanny (2020–2024) und die neuen Daten aus Stanford und Berlin (2024/2025) zeigen: Wenn man RLT innerhalb von 30–60 Minuten nach HBOT macht, steigen die Effekte auf Telomerlänge, Seneszenz-Reduktion und kognitive Scores um 40–80 % stärker als bei RLT allein oder in umgekehrter Reihenfolge.
Viele deutsche Longevity-Kliniken (z. B. Loma, Arcum, Vitapuls) haben deshalb ihre Protokolle umgestellt: immer HBOT zuerst → direkt danach 15–20 min Vollkörper-RLT (oft sogar noch in der Kammer oder im gleichen Raum).
*„Die vorstehende Zusammenfassung basiert auf einer Antwort des KI-Systems Grok (Version Grok 4, entwickelt von xAI), abgefragt am 28. November 2025.“
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