5-jährige Studie (2020-2025) der Universität Zielona Góra, Polen konzentriert sich auf effektive Anwendungsfälle der hyperbaren Sauerstofftherapie
Fazit: HBOT ist wirksam und sicher für etablierte Indikationen wie Strahlenverletzungen und chronische Wunden.
Lueszäit:
10
Min.
Lueszäit:
Nov 25, 2025
Lueszäit:
Jan 9, 2026
Ursprüngliche Veröffentlichung
Die hyperbare Sauerstofftherapie (HBOT) verbessert signifikant die Heilung von diabetischen Fußgeschwüren (2,2-fach schnellere Heilung, 33-52% Reduktion des Amputationsrisikos) und Gewebeschädigungen durch Bestrahlung (80% Heilung bei Osteoradionekrose). HBOT reduziert die Sterblichkeit bei akuten Erkrankungen (z. B. 66% auf 23% bei Fournier-Gangrän) und langfristige Folgeschäden bei Kohlenmonoxidvergiftung (50% Reduktion). Vielversprechende Daten zur Wirksamkeit gibt es bei der Erholung nach einem Schlaganfall, kognitiven Störungen nach COVID, Parkinson, männlicher Unfruchtbarkeit und früher Femurkopfnekrose. Nebenwirkungen sind selten (<5%) und in der Regel geringfügig (z. B. Barotrauma des Ohres).
Fazit: HBOT ist wirksam und sicher für etablierte Indikationen wie Bestrahlungsschäden und chronische Wunden. Neue Anwendungen in der Onkologie und Neurologie sind vielversprechend, erfordern jedoch weitere Verifizierung. Die Zukunft der Forschung liegt in der Optimierung und Verfügbarkeit.
Autore
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