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Which hallmarks of aging can be addressed with HBO?

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1

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Nov 27, 2025

Lueszäit:

Jan 9, 2026

Merkmale des Alterns und Hyperbare Sauerstofftherapie (HBOT)

Die "Merkmale des Alterns" sind neun zentrale biologische Prozesse, die das Altern auf zellulärer Ebene vorantreiben. Basierend auf aktuellen Studien kann die Hyperbare Sauerstofftherapie (HBOT) mehrere dieser Merkmale positiv beeinflussen. HBOT wirkt durch intermittierende Hyperoxie (erhöhte Sauerstoffzufuhr unter Druck), die adaptive Reaktionen im Körper auslöst – ähnlich wie Hypoxie oder Hormesis (z. B. durch Bewegung oder Kalorienrestriktion). Dies führt zu Effekten wie der Reduktion oxidativen Stresses, der Förderung von Antioxidantien und der Aktivierung von Schlüsselfaktoren wie HIF-1α.

Hier eine Übersicht über die adressierbaren Merkmale (basierend auf klinischen und präklinischen Studien). Nicht alle werden gleich stark oder direkt beeinflusst; einige Effekte sind indirekt. Ich liste sie mit Mechanismen und Evidenz auf:


Merkmal

Adressierung durch HBOT

Mechanismen und Evidenz

Telomerverkürzung

Ja, Verlängerung der Telomerlänge um >20 %

HBOT stimuliert regenerative Prozesse über das Hyperoxie-Hypoxie-Paradoxon, reduziert oxidativen Stress und fördert Antioxidantien. Studie: Bei 30 gesunden Älteren (≥64 Jahre) nach 60 HBOT-Sitzungen (2 ATA, 100 % O₂) stieg die Telomerlänge in Blutzellen (z. B. B-Zellen um 37,6 %).

Zelluläre Seneszenz

Ja, Reduktion um 10–37 %

Senolytische Effekte: Entfernung seneszenter Zellen durch Immunvermittlung und Reduktion von Markern (z. B. p16, p21, SA-β-Gal). Blockiert SASP (seneszenz-assoziiertes sekretorisches Phänotyp). Evidenz: Klinische Studie zeigte eine Reduktion von -37 % seneszenten T-Helferzellen nach HBOT.

Mitochondriale Dysfunktion

Ja, Verbesserung der Funktion

Erhöht Sauerstoffnutzung, mitochondriale Biogenese und Redox-Enzyme. Evidenz: Bei TBI-Patienten verbesserte HBOT (1,5 ATA) den oxidativen Metabolismus und die mitochondriale Kapazität.

Genomische Instabilität

Ja, indirekt durch Reduktion oxidativen Schadens

Upregulation von Antioxidantien (z. B. über NRF2) minimiert ROS-induzierte DNA-Schäden. Evidenz: HBOT steigert endogene Antioxidantien und schützt vor zellulärem Schaden.

Epigenetische Veränderungen

Ja, indirekt

Modulation von HIF-1α und SIRT1 beeinflusst epigenetische Wege. Evidenz: HBOT erhöht HIF-1α und SIRT-Aktivität, was zu epigenetischer Stabilisierung führt.

Verlust der Proteostase

Ja, indirekt

Upregulation zytoprotektiver Gene (z. B. HO-1, Proteasomen) verbessert Proteinabbau und -faltung. Evidenz: In Zellen (z. B. Endothelzellen) induziert HBOT (2,4 ATA) Resistenz gegen oxidativen Stress über Nrf2-Ziele.

Deregulierte Nährstoffsensing

Ja, indirekt

HIF-1α moduliert mTOR- und Insulin-Signale, verbessert Glukosemetabolismus. Evidenz: HBOT reduziert Insulinresistenz bei Ratten und verbessert Glukosekontrolle bei Älteren.

Stammzell-Erschöpfung

Ja, indirekt

Fördert Mobilisierung und Proliferation von Stammzellen über HIF-1α und VEGF. Evidenz: HBOT stimuliert Stammzell-Wachstum, Angiogenese und Neurogenese.

Veränderte interzelluläre Kommunikation

Ja, indirekt

Reduziert Entzündungen (Inflammaging) und SASP; moduliert Transkriptionsfaktoren (HIF-1α, NF-κB, NRF2). Evidenz: HBOT dämpft pro-inflammatorische Zytokine und fördert vaskuläre Homöostase.

Zusammenfassung: HBOT adressiert primär Telomerverkürzung und zelluläre Seneszenz direkt und stark evidenzbasiert, während andere Merkmale (z. B. mitochondriale Dysfunktion, Entzündungen) indirekt über sauerstoffabhängige Pfade beeinflusst werden. Es gibt keine Hinweise auf negative Effekte bei kontrollierten Protokollen (z. B. 2 ATA, 60–90 Min./Sitzung).

„Die vorstehende Zusammenfassung basiert auf einer Antwort des KI-Systems Grok (Version Grok 4, entwickelt von xAI), abgefragt am 27. November 2025.“

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Weitere Studiä und Resourecä finde Si hie.

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